Wünsche

„…die nötige Kraft, die Dinge anzugehen, die Du beeinflussen kannst und die Ruhe sowie Gelassenheit bei Dingen, die Du nicht ändern kannst…“

„…vielen Dank für Dein Zuhören und Interesse für die kleinen und großen Probleme. Dein Rat war immer ehrlich und hilfreich…“

„…die Zeit hat mich gelehrt, mich auch großen Herausforderungen zu stellen, nie den Mut zu verlieren, Vertrauen in Kollegen und Mitarbeiter zu haben, sich nicht selbst zu verbiegen und trotzdem strategische Ziele zu verfolgen, unbequeme Themen anzufassen und zu bearbeiten und nicht locker zu lassen. Auch Freundschaften zu schliessen mit liebgewonnenen Menschen, die den gleichen Enthusiasmus und das Engagement an den Tag legen, was mich immer fasziniert hat…“

„…ich wünsche Euch viel Erfolg bei dem was Ihr tut und woran Ihr arbeitet. Und ich hoffe, ich sehe Euch wieder, ich würde mich freuen, immer wieder Berührungspunkte zu haben und vielleicht wieder mit Euch zusammenzuarbeiten – auf die eine oder andere Weise…“

Bilder

„Damit Du an uns denkst und wiederkommst.“

Ich werde es auf mein Regal stellen. Auf eins der Regale, die jetzt noch oben im Zimmer stehen und noch zusammengebaut werden wollen. In 2 Wochen sitze ich wahrscheinlich ca. 600 km südlich von hier und überlege, was ich noch alles so in das Regal stellen wollte.

Jetzt überlege ich, was ich alles in die Kisten packen muss, die im Umzugsauto landen sollen.
Bücher wohl auch. Zusammen mit dem eBook, was ich gerade mal wieder verfluche, weil der Akku schon wieder leer ist. Dabei ist Steve Jobs gerade mal wieder ein verrückter Coup gelungen.

Mein Sohn hat zugesagt für den Samstag. Umzugshelfer – ich erlebe es noch.. Hatte doch leicht gezweifelt.

Morgen räume ich im Büro alles das aus den Schränken, was in dieser Form nicht wieder in einem solchen landen wird. Datentonne. Manches davon mehr als 10 Jahre Arbeit. Alles hat ein Ende – gut.

Begrenzte Zeiten

In den Abschiedsgrüßen hörte ich immer wieder:
Was könnte besser passen als Dein Lebensmotto:

Ich baue aus den Steinen,
die man mir in den Weg legt,
eine Treppe.

Das stelle ich oben an und lasse es so stehen.

Und begebe mich jetzt in ein neues großes Abenteuer, von dem ich noch nicht weiß, wie es ausgehen wird. Ich habe es nicht gesucht und ich habe es mir nicht gewünscht. Manchmal glaube ich jetzt, dass es so sein muss.

Vielleicht war ich mir meines Glückes zu sicher und vielleicht ist das eine andere Art, mich zu zwingen, neue Dinge zu lernen ohne mich auf die Schulbank zu setzen. Nicht nur strukturiert denken sondern auch strukturiert tun. Und nicht so viel auf einmal machen.

Ich habe viele Pläne, aber ich schreibe sie nicht auf. Angst ? Ja vielleicht. Nun, es wird ein Experiment.